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Zum Ende der Seite springen [T9a/WHFB] Rule Bretonnia! Die Abenteuer des Clément de Rochetourneur
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Brazork Brazork ist männlich
Azhag!!!11einseinself


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Dabei seit: 18.05.2005
Beiträge: 20.276
Herkunft: Innsbruck
Armeen: Gruftkönige, Orks und Goblins, Imperium, Oger

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im Zweifel einfach einen massiven Felsblock drunter und gut ist Augenzwinkern

__________________
Waaagh, Brazork!

We don’t make mistakes here, just happy little accidents - Bob Ross in 'The Joy of Painting'
letzter Turniersieger der WHFB - 8. Edition

12.08.2021 09:08 Brazork ist offline E-Mail an Brazork senden Homepage von Brazork Beiträge von Brazork suchen Nehmen Sie Brazork in Ihre Freundesliste auf
Rygar
Xivi


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Der Marlie war so nett mir eine neue Karte des Lottals zu machen : ) Finde sie super, danke nochmal!

Beste Grüße

20.08.2021 21:28 Rygar ist online E-Mail an Rygar senden Beiträge von Rygar suchen Nehmen Sie Rygar in Ihre Freundesliste auf
Rygar
Xivi


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Das Grauen in der Tiefe



Was bisher geschah:


Festus von Aurach, David Oberst, Orfus und Valentinian von Wankenfels erkunden ein geheimes Tunnelnetzwerk, dass sich nahe des Dorfes Waldruh erstreckt. Auf ihrem Weg begegnen sie Orks und Goblins, die sich in diesen Teil des Waldes vorgewagt haben. Unsere Helden suchen etwas, um dem finsteren Roland de Aquitaine und seinen untoten Legionen zu begegnen. Werden sie fündig? Und welche Gefahren warten noch auf die tapferen Recken?

Unter Waldruh


Festus führte weiterhin die kleine Gruppe an, die sich durch die dunklen und modrigen Tunnel voran bewegte. Die grausigen Spuren, erschlagene Grünhäute und die Kratzspuren am Boden ließen alle Rückschlüsse auf die jetzigen Bewohner dieses Reiches unter dem Boden zu. Stoisch ging der Ritter der Herrin voran und rümpfte die Nase. Hinter ihm schluckte Orfus die Galle, die ihm bei dieser Szenerie hochkam, erneut herunter. Auch wenn der Anführer der Landsknechte einiges gewohnt war, reagierte sein Körper von allein auf Geruch und Bild. Oberst murmelte ein Gebet an die Herrin und schlug ihr Zeichen. Das Schlusslicht bildete Valentinian von Wankenfels, der sich mit dem Rücken zur Gruppe bewegte und den zurückgelegten Weg im Auge behielt. Auf diese Weise führte der Gralsritter seine Gefährten voran. Der Gang wurde ein wenig breiter und war von blauen Fackeln erleuchtet. Sie erschienen magisch und warfen gespenstische Schatten, die sich auf den Rüstungen der Bretonen widerspiegelten. Die Kratzspuren, denen die Vier gefolgt waren, nahmen an Intensität zu. Auf einmal hob Festus die Hand und mahnte zum Anhalten. Vor ihnen lag ein Eingang zu einem größeren Raum, der wesentlich heller leuchtete als seine Umgebung. Ebenso waren Stimmen zu hören, die fiepsten und auf etwas einzureden schienen. Auf etwas, dass mit Gebrüll und Grunzen antwortete.

So leise sie konnten, machten sich die Bretonen auf, nachzusehen, was sich in dem großen Raum verbarg. Ihre Rüstung schepperte, wobei die Eindringlinge vor ihnen zu sehr damit beschäftigt schienen, etwas zu betrachten und die Aufmerksamkeit einer bestimmten Kreatur auf etwas außer Sicht zu lenken. Mit äußerster Bedachtheit sah Festus über den Rand und was er sah ließ seine Augenschlitze verengen. Vor ihm entfaltete sich ein großer Raum, der von großen Säulen und Fackeln gesäumt war. In der Ecke neben der Gruppe waren Fässer aufgestellt, die eine seltsam riechende Flüssigkeit beinhalteten. Am anderen Ende der Kammer führte ein Gang weg und ein großes Netzt war darüber befestigt. Man konnte nicht sehen, was es enthielt, es schien sich aber zu winden und zu bewegen. In der Mitte befand sich ein Sarg, der keinen Schmuck oder Verzierungen aufwies. Darüber gebeugt war ein Troll, der interessiert an dem steinernen Grab schnupperte. Er war riesig und größer als alle Exemplare dieser Spezies, die Festus je gesehen hatte. Neben ihm befanden sich kleine Goblins in schwarzen Kapuzen und deuteten angestrengt auf die Keule des Trolls: „Kom scho du Git, mach dat ma kaputt!“, schrie der nächste und trat mit seinem Stiefel gegen die Zehen der riesigen Kreatur. Diese grinste ihn dümmlich an. Dann hob er den Fuß und holte aus. Der Nachtgoblin schrie auf und wollte davonrennen. Aber der Troll, der das Ganze wohl für ein lustiges Spiel hielt, lachte animalisch und traf die schreiende Grünhaut mit voller Wucht. Diese klatschte kreischend gegen die Wand und blieb als blutiger Fleck darauf zurück. Der Gigant klatschte und sprang ein wenig auf und ab, was Staub aufwirbelte und kleine Kieselsteine von den großen Quadern in den Wänden rieseln ließ. Festus nahm seine rechte Hand nach unten und murmelte: „Riesiger Troll und Goblins vor uns. Was schlagt ihr vor?“ Die Anderen überlegten kurz und waren in Gedanken versunken. Aus diesem Grund bemerkten sie auch nicht den kleinen grünen Fleck am Boden, der langsam aber sicher näher kam…….

Valentinian war der Erste, der antwortete: „Werter Gralsritter, lasst mich euch zeigen, aus welchem Holz der Herr von Wankenfels geschnitzt ist! Ich werde es mit dieser Bestie aufnehmen, das schwöre ich euch!“ Festus nickte aufgrund der Worte des jungen Ritters. Es war ermutigend zu sehen, dass er die Tugenden der Ritterschaft beherzigte. Orfus und Oberst tauschten einen kurzen Blick aus. Dann nickten beide. Oberst bemerkte: „Also meine Herren Ritter, mit diesem Vorschlag bin ich durchaus einverstanden. Wir wollen euch schließlich nicht den Ruhm stehlen, der euch standesgemäß zusteht.“ Orfus nickte eifrig und fügte hinzu: „Meiner Axt haben die Ghule gereicht. Ich überlasse euch gerne den Großen und übernehme dafür die Goblins und anstürmende Grünhäute.“ Der Gralsritter schmunzelte ob dieser Worte der in seinen Augen Leibeigenen. Allerdings hatten sie Recht. Die Erlegung einer Bestie und der damit einhergehende Ruhm gebührte einem Recken von adeligem Stand. Und er selbst war ein Gralsritter, der solche einer Zurschaustellung seiner Ehre nicht länger bedurfte. Es war nur recht und richtig, dass sich Valentinian dieser Aufgabe stellte. Festus nickte und flüsterte: „Also dann, wollt ihr die Speerspitze übernehmen?“ Valentinian nickte und machte sein Schwert und sein Schild bereit. Zwei Schritte nach vorne gehend übernahm er die Führung und zählte innerlich nach unten. Hinter ihm erklangen leise Worte der Aufmunterung von Orfus: „Ihr schafft das, mein Herr. Für Lot.“ Oberst nickte und begann ebenfalls: „Ja, Mylord, ihr werdet ihm zeigen aus was für einem Holz ihr ge..AHHHHHHHHHH!“ Mit einem Male schrie Oberst auf und zog den Fuß nach oben. Voller Entsetzen drehten sich alle Mitglieder der Gruppe zu ihm um und starrten auf den Fuß. Was sie da sahen konnten sie nicht glauben. Eine kleine Grünhaut, geringer als selbst der schmächtigste Goblin im Raum vor ihnen, hatte einen stiftgroßen Speer in der Hand und sprang johlend auf seinen kleinen Füßen auf und ab. Die Spitze der „Waffe“ war blutgetränkt und hatte den Stiefel des Bogenschützen durchbohrt. Außer einem Lendenschurz trug die Grünhaut nichts bei sich, weder Wams noch Zähne, die man sonst bei dieser Art oft fand. Die Stimmen aus dem Inneren der Kammer waren verstummt und starrten in die Richtung des Eingangs. Ein tiefes Grunzen folgte, als der Troll seine Keule hob und herausfordernd damit umherschwang. Der Snotling am Boden jubelte, gröhlte und schrie: „Ja, ich habz dem Menschenz gezeicht, Skragit is da Größte und Beste aller Sno……“ Weiter kam er nicht, als Orfus berüstete Fußsohle nach unten krachte und den Snotling ungespitzt in den Boden rammte. Doch nun war es endgültig um die Tarnung geschehen. Die Goblins und einige Orks, die in einem anderen Gang gewartet hatten, brüllten und stürmten auf den Eingang zu. Der Troll kletterte auf den Sarg, der beim Gewicht des Monsters einbrach und ihn kurz ins Straucheln brachte. Festus richtete sein Langschwert und rief: „Für die Herrin!“.

Oberst, Orfus und Valentinian stimmten ein und stürmten dem Gralsritter aus dem Eingang heraus nach. Oberst stand neben den Fässern und ließ einen Pfeil von der Sehne, der einen unglückseligen Goblin in die Kehle traf und ihn gurgelnd zu Boden schickte. Festus selbst kreuzte am anderen Ende des Raumes Klinge auf Spalta mit einem massigen Ork, während Orfus neben dem Sarg mit seiner Axt nach den Nachtgoblins schlug, die mit spitzen Mistgabeln auf ihn einstachen und versuchten, ihn in Netzte zu verwickeln. Valentinian sprang auf den Troll zu und brüllte diesem eine Herausforderung entgegen: „Heute findest du deinen Meister in Valentinian von Wankenfels, elende Kreatur! Stelle dich mir!“ Der Troll maulte zurück und schwang seine Keule in hohem Bogen um sich herum. Der Königsritter tauchte unter dem Hieb hindurch und rammte seinen Schild in die Seite der Kreatur, doch diese bemerkte den Hieb nicht einmal, sondern holte erneut zum Schlag aus. Die Lage war angespannt und chaotisch. Doch einer der Recken hatte eine Idee. Und zwar……


1 ) sah sich Oberst bei den Fässern nach Rettung um.


2 ) fiel Orfus Blick auf den Sack an der Decke.


3 ) rief Festus die Macht und den Schutz der Herrin an.


4 ) wurde Valentinian vom Troll gegen den Sarg geschleudert, während sein Auge in das Innere des Sargs blickte.


und jetzt seid ihr wieder dran : ) wie soll es weitergehen?


Mit besten Grüße
22.11.2021 20:38 Rygar ist online E-Mail an Rygar senden Beiträge von Rygar suchen Nehmen Sie Rygar in Ihre Freundesliste auf
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