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Zum Ende der Seite springen Spielbericht: Khazad-dûm
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Brazork Brazork ist männlich
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Text Spielbericht: Khazad-dûm Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich hatte ja das Vergnügen, beim vergangenen Turnier in Wien (Walpurgisnacht) auf einer sehr hübschen Platte, um nicht zu sagen "Diorama" spielen zu dürfen.


Es handelt sich dabei übrigens um das Projekt, das ich hier im Forum schon einmal querverlinkt habe:
http://forum.tabletop-hdr.de/viewtopic.php?f=2&t=27555


Ich habe mir also zu Spielbeginn in den Kopf gesetzt, dass ich im Spielverlauf mehr Fotos als gewöhnlich mache und aus diesen dann auch noch einen kleinen Spielbericht zusammenbastle.
Und das kann ich euch jetzt bieten:

============================================================

Gleich in Runde 2 auf dem Turnier war es dann soweit: Mein Gegner hatte nur eine Rohan-Armee dabei, somit spielte ich - fluffgetreu, wie auf dem gesamten Turnier - mit der entgegengesetzten, also meiner bösen Armee.

meine Armeeliste:

Hexenkönig von Angmar (3/15/2) auf Gehörntem Geflügelten Schatten
+ 4 Wargreiter mit Schild
+ 8 Morannon-Orks (1 Standarte, jeder mit Schild und 4 zusätzlich mit Speer)

Gothmog, Statthalter von Morgul mit Schild und Warg
+ 2 Gespenster

Shagrat, Heerführer von Cirith Ungol
+ 4 Mordor-Uruk-hai mit Schild

gegnerische Armeeliste:
das Turnier ist jetzt doch schon länger her, daher grob aus dem Kopf und auf Basis der Fotos...:

Eomer, Marschall der Riddermark (der schwächere) auf Pferd
+ 3 Königliche Wachen auf Pferd
+ 3 Söhne Eorls
+ 3 Reiter von Rohan (1 Standarte)

Hauptmann von Rohan
+ etliche Reiter von Rohan
+ ???

Ich denke, da war noch ein weiterer Kriegertrupp, bin mir aber nicht ganz sicher, wie die Liste genau ausgesehen hat.

Gandalf der Graue (?) auf Pferd
(zumindest das Modell war das coole Modell vom Grauen)

Szenario:

Es wurde das Szenario "Erobern und halten!" (Nr.3 aus den Basis-Szenario) gespielt.
Die Platte ist insgesamt 72x48 Zoll groß. Wir einigten uns darauf, auf jeden Fall über die gesamte Platte zu spielen - auch wenn's eventuell zeitlich knapp werden würde, den in der Mitte platzierten Schatzmarker zu erreichen.

Spielverlauf:

Meiner Meinung nach ist die entscheidende (meistens spielentscheidende) Runde in diesem Szenario die erste Runden. Denn die Truppen erscheinen zufällig - und wenn man Pech hat, starten die gleich voneinander getrennt, aber seht selbst.

Mein Gegner hatte in der ersten Runde die Initiative.
Seinen ersten Trupp konnte er auch gleich längskantig platzieren - er wählte einen Punkt, der möglichst nahe am Szenario-Marker war.
Den Betretungspunkt für den zweiten Trupp jedoch durfte ich aussuchen. Eomer startete mit seinen Rittern also in den großen Hallen, weit entfernt vom Hauptmann mit den übrigen Rittern.



Mein Gegenspieler beschloss, mit Gandalf Eomer zu unterstützen und platzierte Gandalf in der Nähe seines Armeeanführers.

In meiner Runde durfte mein Gegner den Erscheinungspunkt für Shagrat mit seinen Uruk-hai aussuchen und platzierte ihn in der Nähe von Eomer.
Ich hatte in weiterer Folge aber Glück und konnte meine anderen beiden Kriegertrupps ebenfalls in den großen Hallen aufstellen und somit den Haupttrupp der Rohan-Armee bereits früh im Spiel ordentlich unter Druck setzen.

Im Zuge meiner Bewegung konnte eines meiner Gespenster einen Sohn Eorls von der Einheit trennen und mein Hauptkriegertrupp stellte sich dazwischen, auf einen Angriff vorbereitend.



Bereits eine Runde später konnte der Hexenkönig auch schon direkt Gandalf angreifen.
An der linken Flanke beschäftigten drei meiner Wargreiter den Sohn Eorls.
Im Zentrum, durch die Säule verdeckt, kämpfen die Morannon-Orks gegen Reiter - wobei die Säulen mir in diesem Spiel guten taktischen Schutz bieten - es können nie mehr als 3 Reiter gleichzeitig angreifen, und auch Flankieren wird durch die Säulen ordentlich erschwert.
An der rechten Flanke sieht man auch schon Shagrat, der sich durch die Reiter kämpfen beginnt (Gothmog steht zu dem Zeitpunkt noch hinter der Säule - er konnte mangels Sicht nicht angreifen).



Und was machen die restlichen Reiter von Rohan?
Diese reiten in der Zwischenzeit quer durch die Minen von Moria, über die Treppen (auf denen sie erstaunlich gut abgestellt werden können - die Treppen sind gottseidank flach genug modelliert, sodass Reitermodelle das Gleichgewicht nicht verlieren!)



Leider kann ich eben nicht genau sagen, ob es hier noch einen zweiten Kriegertrupp gegeben hat. Ich denke nicht - nur weiß ich nicht ganz genau die Zusammensetzung der verschiedenen Reiter.
Auf dem Bild sieht man auch, dass einige der Reiter einen Seitengang benutzen, um nach oben zu kommen - im zentralen Gang ist dann doch nicht genügend Platz für alle zum Vordreschen.

Zu dem Zeitpunkt des Spieles beginne ich auf jeden Fall schon ordentlich zu schwitzen und nachzudenken. Denn das Szenarioziel ist es, das Zentrum zu besetzen! Das Brechen der gegnerischen Armee bzw. das Töten des Anführers alleine könnte auch in einer Niederlage enden. Somit überlege ich schon einmal, wie und wann ich meine Armee am besten aus den Hallen lösen kann, um den Hauptmann von Rohan und seine Reiter anzugreifen, die da den Szenario-Marker besetzen würden. Auf jeden Fall jetzt schon eine Herausforderung!


Weiter geht im Scharmützel in den großen Hallen!
Die Reiter von Rohan reiten immer wieder meine Einheiten an und auch ich versuche, die Armee ordentlich unter Druck zu setzen, doch erstmal stirbt nur Gandalf. Die restliche Armee scheint viel auszuhalten. Selbst jedoch austeilen tun sie auch nicht, somit sterben auch aus meiner Armee kaum Modelle.



Unermüdlich preschen die Reiter Rohans zum Schatz vor, der in den Mitten des großen Stiegengebildes liegt!



Während oben in den Hallen erbittert gekämpft wird.



Mittlerweile waren die Wargreiter erfolgreich beim Bekämpfen eines Sohn Eorls.

Schließlich gelingt es meinen Truppen, auch Eomer vom Pferd zu schleudern und während sich einige meiner Einheiten eben noch um den Hauptkriegertupp meines Gegners kümmern, fliegt der Gehörnte Geflügelte Schatten schon einmal in Richtung Treppengewölbe, um die anstürmenden übrigen Reiter Rohans zu vertreiben.



Auch die Wargreiter machen sich auf dem Weg zum Tor (im folgenden Bild auf der rechten Seite zu erkennen).



Die Reiter auf den Treppen formieren sich in der Zwischenzeit um ihren Hauptmann und um den Schatz, bereit für ein letztes Gefecht:



während oben in den großen Hallen die Reiter versprengt sind.
Anmerkung an dieser Stelle: Der aufmerksame Leser hat sicher bemerkt, dass Erkenbrand nicht in der Armee meines Gegners war!
Sicherlich ist das mitentscheidend, auch für diese Phase des Spieles, denn mein Gegner kann aufgrund des Entsetzens des Nazgul diesen nicht davon abhalten, weiter in Richtung Tor zu fliegen.



Nun macht mein Gegner alles richtig: Da er die heroische Bewegung gewinnt, verteilt er sämtliche Reiter auf den Treppen, sodass der Hexenkönig keine Möglichkeit zum Landen hat - somit positioniere ich meinen Anführer so nahe wie möglich am Tor, direkt hinter meinen Wargreitern, um für den Folgezug die bestmöglichen Karten zu haben.



Was nun folgt, ist richtig schönes, taktisches Spiel - Wargreiter und Reiter von Rohan sterben, und immer wieder versucht mein Gegenüber, die Treppen schön vollzustellen.
Doch - und das ist auf dem oben von Ninjameister bereits geposteten Foto schön zu sehen, schafft es der Hexenkönig schließlich, sich leicht oberhalb der Säule zu positionieren und ebenda einen Reiter anzugreifen:




Anmerkung:
Da wo der Geflügelte Schatten im Bild steht, ist eigentlich noch eine Säule - direkt links davon ist die eigentliche Position des Nazguls - doch aufgrund der Schräge und des Gewichts des Modells habe ich in dem Moment auf die (modellbautechnische) Risiko-Platzierung verzichtet..

Im harten Kampf gelingt es dem Hexenkönig nun, einen Reiter nach dem anderen quer durch seine Gefährten und gegen die Säulen zu schleudern, sodass binnen kurzer Zeit kaum noch Reiter am Feld stehen.

Während oben in den Hallen die letzten Menschen von den Ork-Horden überrannt werden, setzt der Nazgul schließlich zum finalen Schlag aus.

(leider ist mein allerletztes Foto arg verschwommen, daher verzichte ich darauf, dieses hier auch zu zeigen)

Nur noch zwei Reiter beziehen Position in der Nähe des Schatzes - einer meiner Wargreiter und der Hexenkönig attackieren die beiden Reiter.
Während der Wargreiter seinen Kampf verliert, gewinnt der Hexenkönig seinen letzten Kampf und schleudert den Reiter direkt durch das letzte verbliebene Modell der guten Seite. Der Reiter wird direkt an der Säule zerfetzt, während der allerletzte Reiter vom Pferd stürzt und sich den Hals bricht.




Am Ende war es also eine komplette Auslöschung der Gegenseite.

Mein Dank gilt hier neben dem Gelände-Erbauer in erster Linie meinem Gegenspieler, der mir einerseits ein sehr schönes und geduldiges, aber auch taktisch ausgesprochen herausforderndes Spiel geliefert hat. Wenngleich das Endergebnis dann doch klar war, hätte sich da in der ein oder anderen Situation durchaus das Blatt wenden können.

In jedem Fall ein super Spiel auf einer wunderbaren Spielplatte!

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13.05.2016 19:31 Brazork ist offline E-Mail an Brazork senden Homepage von Brazork Beiträge von Brazork suchen Nehmen Sie Brazork in Ihre Freundesliste auf
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RE: Spielbericht: Khazad-dûm Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hab das irgendwie übersehen - Die Platte ist richtig krass geschockt

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17.05.2016 14:10 Daggi ist offline E-Mail an Daggi senden Beiträge von Daggi suchen Nehmen Sie Daggi in Ihre Freundesliste auf
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ja, ich muss sagen - sie ist eine ziemliche Vorlage - für dein Mortheim-Projekt.

Deine Platte ist vermutlich aber detailreicher, und auch farblich hast du etwas mehr drauf, da die Moria-Platte quasi nur grau gebürstet ist.

Dennoch:
Es finden sich auch auf dieser Platte Geheimgänge!
Z.B. kann man gleich am ersten Bild einen Gang erkennen, der sich unterhalb der Reiter befindet.
Die Decke lässt sich hier komplett runternehmen und somit in den Gängen spielen - auch hier gibt es ein eingebrochenes Stück Boden, das direkt zu dem Gang führt. Und der Gang sticht auf der anderen Seite schöne heraus und endet in den Gewölben des Treppenhauses.
(das sieht man am 10. Bild oben klein)


Weiters ist der komplette Tisch so konzipiert, dass man ihn zusammenschieben und dann ziemlich gut verstauen oder gar transportieren kann.

Fast alle Säulen und viele weitere Elemente sind mit Magnet befestig- also jederzeit abnehmbar.


Jedenfalls so wie bei dir: Es ist ein Erlebnis, darauf zu spielen großes Grinsen

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17.05.2016 14:54 Brazork ist offline E-Mail an Brazork senden Homepage von Brazork Beiträge von Brazork suchen Nehmen Sie Brazork in Ihre Freundesliste auf
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Am meisten beeindrucken mich ja seine Skillz am Heißdrahtschneider - Für die Säulen hätte ich wohl nicht so viel Gedult großes Grinsen

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17.05.2016 14:57 Daggi ist offline E-Mail an Daggi senden Beiträge von Daggi suchen Nehmen Sie Daggi in Ihre Freundesliste auf
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W000t geschockt
Hatte ja gedacht die Säulen wären einfach "nur" gekaufte, fertige Säulen. Dass der die noch dazu selber gemacht hat, ist nochmal umso beeindruckender.

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17.05.2016 15:04 surly ist offline E-Mail an surly senden Beiträge von surly suchen Nehmen Sie surly in Ihre Freundesliste auf
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ja hat er - die einzelnen Schichten zurechtgeschnitten und passend zusammengeklebt.

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Ja richtig geil!!!

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17.05.2016 19:15 Starckbert ist offline E-Mail an Starckbert senden Beiträge von Starckbert suchen Nehmen Sie Starckbert in Ihre Freundesliste auf
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